Lea

“Heute ist Lea zwei Wochen bei uns. ­čśâ Zeit f├╝r einen kleinen Zwischenbericht…

Lea hat sich echt sehr schnell an uns und ihre neue Umgebung gew├Âhnt. Gina, die ├Ąltere Katze, ist sofort mit Lea auf Tuch-F├╝hlung gegangen. Sie hat Lea beobachtet und beschnuppert, ist ihr hinterher geschw├Ąnzelt und hat ihr dann auch mal eine ganz sanfte Ohrfeige gegeben. ­čśä Mittlerweile haben Gina und Lea sich aneinander gew├Âhnt und kommen gut klar.

Phoebe, die j├╝ngere schwarze Katze, hat sich die ersten drei bis vier Tag in unserem Schlafzimmer (Dachzimmer) verschanzt, ist dann aber von selbst runter gekommen, hat Lea dann auch noch kurz gezeigt, wer der Boss ist und seitdem leben auch diese beiden ganz gut miteinander.

Vormittags schl├Ąft Lea gerne und ist nicht wirklich dazu zu begeistern, raus zu gehen. ­čśä Sie bleibt aber auch schon 1-2 Stunden alleine zuhause, schl├Ąft dann und ist wirklich ganz brav. Nachmittags ist Lea voll dabei. Wir gehen jeden Tag spazieren oder besch├Ąftigen die Kleine im Garten. Beim Spazierengehen ist Lea bereits top. Sie hat noch ein bisschen Angst vor anderen Hunden (au├čer es handelt sich auch um Welpen ÔÇô da muckt sie dann auch mal auf ­čśä ) und vor Autos, gew├Âhnt sich aber auch gut daran. Sobald ihr etwas unheimlich ist, setzt sie sich hin und beobachtet ganz genau, was vor sich geht. So als w├╝rde sie f├╝r sich selbst abzusch├Ątzen versuchen, wie gef├Ąhrlich die Situation wirklich ist.

Am liebsten spielt sie mit Kartonschachteln oder Kartonverpackungen (sie rei├čt es in St├╝cke ­čśä) oder holt sich im Garten St├Âcke, die sie dann kaut, bis wir ihr denn Stock durch einen Kauknochen o.├Ą. ersetzen. Ich vermute, dass sie gerade dabei ist, die Z├Ąhne zu wechseln. Alles, was man kauen kann, interessiert sie. Sie ist sehr freundlich zu Menschen, vor allem zu Kindern und derzeit noch sehr schweigsam. Nat├╝rlich ist ihr aber auch schon der eine oder andere ÔÇ×BellerÔÇť ausgekommen. Sie macht ihre Gesch├Ąftchen immer brav im Garten oder auf dem Spaziergang. Mal ist ihr Stuhlgang etwas weicher, dann wieder normal. Ich denke, das liegt auch an der Nahrungsumstellung. Etwas faul ist sie, wenn es ums raus gehen geht. Wenn man ihr ihr Geschirr anlegt, legt sie sich hin und will nicht ├╝ber die T├╝rschwelle. Sobald sie aber im Freien ist, ist sie in ihrem Element. ­čśä

Wir sind sehr froh, die Kleine bei uns zu haben. Sie bereichert unser Leben sehr und manchmal kr├╝mmen wir uns vor Lachen. Abends hat sie gerne ihre ÔÇ×trolligen 5 MinutenÔÇť und fetzt wie verr├╝ckt durch die ganze Wohnung, bevor sie dann entspannt einschl├Ąft. Sie ist wirklich ein kleiner Goldschatz und hat bereits einen gro├čen Platz in unserem Herzen eingenommen.”

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