Rückblick 2019

Wir durften 2019 mehr als 10 x mit Ihren Sach- und Futterspenden nach Ungarn fahren. Wir konnten dank Ihren Spenden diverse Tierheime und Tötungen mit Futter und Sachspenden unterstützen. Wir haben einigen Heimen beim Auf- oder Wiederaufbau mit Material geholfen und haben Stroh, Decken und Hütten für die Winterhilfe finanziert. Gutes Futter ist auch in Ungarn teuer, dank Ihrer Hilfe konnten wir einige Tonnen mit hochwertiger Nahrung in den Heimen verteilen. Vielen Dank! Die Streunerproblematik ist mit viel Tierleid verbunden. Vermehren sich Tiere übermässig, bilden sich schnell grosse Populationen auf engem Raum was zu Hygieneproblemen und zur Ausbreitung von Krankheiten führt. Viele Tiere sterben qualvoll weil sie keine medizinische Versorgung erhalten oder nicht ausreichend Nahrung finden. Auch kommen immer unzählige Tiere im Strassenverkehr ums Leben. Die unkontrollierte Vermehrung führt ausserdem dazu, dass jedes Jahr unzählige ungewollte Jungtiere wie Ware abgeschoben oder ausgesetzt werden. Deshalb haben wir in den wärmeren Monaten über 200 Kastrationen von Fellnasen in Tierheimen aber auch von Privatpersonen finanziert. Viele Menschen in Ungarn können sich einen Besuch beim Tierarzt kaum leisten - auch hier haben wir geholfen. Die Tiere aber auch die Menschen in Osteuropa sind auf die Hilfe vom Westen angewiesen. Wir wollen im nächsten Jahr noch verstärkter Aufklärung vor Ort betreiben. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung und Hilfe. Vielen Dank!


         Das hat uns 2019 bewegt 



Transparenz ist uns sehr wichtig! So haben wir Ihre Geldspenden verwendet: 

Wir und die Fellnasen danken Ihnen von Herzen für das vergangene Jahr. 

Nur mit Ihrer Hilfe können wir helfen!

 
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