2026

August 2026

Mein Besuch auf Hof Rafael in Ungarn - ein Blick hinter die Kulissen

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Claudia Rhyner für de spannenden und eindrücklichen Text. Und natürlich für den Besuch auf Hof Rafel!

Ich habe schon mehrmals Hunde des Vereins bei mir als Pflegestelle aufnehmen dürfen. Dabei habe ich immer erlebt, wie einzigartig diese Hunde sind und wie schnell sie sich in ein neues Leben einfügen können. Irgendwann entstand in mir der Wunsch, nicht nur die Hunde auf ihrem Weg in die Schweiz kennenzulernen, sondern auch einmal zu sehen, woher sie kommen und was hinter der ganzen Arbeit steckt.
Deshalb habe ich mich auf den Weg nach Ungarn gemacht und durfte ein paar Tage auf dem Hof Rafael verbringen und bei der täglichen Arbeit mit den Hunden mithelfen.

Madeleine und Claudia haben mich sehr herzlich empfangen und mir einen sehr persönlichen Einblick in ihren Alltag gegeben. Der Hof ist riesig und bietet den Hunden unglaublich viel Platz. Besonders schön fand ich, dass die Hunde nicht einfach den ganzen Tag in ihren Zwingern verbringen. Sie werden mehrmals täglich in die grossen und abwechslungsreichen Ausläufe gelassen und bekommen die Möglichkeit, sich zu bewegen, zu spielen und einfach Hund zu sein. Dabei wird individuell geschaut, was jeder einzelne Hund braucht. Denn jeder Hund bringt seine eigene Geschichte, seine Ängste und seine Bedürfnisse mit.

Als ich dort war, waren gerade drei junge Husky Mädels auf dem Hof, die in ihrem bisherigen Leben leider noch nicht viel kennenlernen durften. Für sie war deshalb ein besonderer Ausflug geplant: Wir fuhren mit ihnen ins nahegelegene Städtchen Bük. Für uns waren Autos, Velofahrer, E-Scooter, Menschen und all die Geräusche und Eindrücke des täglichen Lebens völlig normal. Für die Hunde war es eine ganz neue Welt. Genau solche Erfahrungen sind aber unglaublich wichtig. Sie helfen den Hunden, Vertrauen aufzubauen und Schritt für Schritt auf ihr späteres Leben in der Schweiz vorbereitet zu werden.

Was man auf Facebook nicht sieht

Wenn man die Arbeit eines Tierschutzvereins hauptsächlich über Facebook verfolgt, sieht man vor allem die Hunde, die ein Zuhause suchen, schöne Vermittlungsfotos und vielleicht die Geschichte ihrer Rettung.
Was man nicht sieht, ist was jeden einzelnen Tag dahintersteckt. Der gesamte Tagesablauf muss organisiert werden. Welcher Hund braucht einen Tierarzt? Mit welchem Hund kann trainiert werden? Wer braucht Ruhe? Wer braucht besondere Betreuung? Und dann kommen all die Notfälle und Anfragen.

Madeleines Telefon steht praktisch nie still. Tierschützer aus der Umgebung fragen an, ob Hunde übernommen werden können. Andere brauchen dringend Hilfe. Während meines Aufenthalts gab es eine Tierschützerin mit Welpen, die an Parvo erkrankt waren und dringend in eine Klinik gebracht werden mussten.

Und trotzdem versuchen Madeleine und Claudia zu helfen, wo immer es möglich ist. Sie unterstützen auch andere Tierheime und Pflegestellen, geben Sachspenden weiter, helfen bei Kastrationen und kümmern sich um Hunde, die sonst kaum eine Chance hätten- und das alles zusätzlich zu den täglichen arbeiten auf dem Hof.

Diese Seite des Tierschutzes sieht man auf Facebook nicht.

Ohne Spenden geht es nicht

All diese Arbeit ist nur möglich, weil Menschen bereit sind zu helfen. Spenden sind dabei unglaublich wichtig. Denn Tierarztkosten, Medikamente, Untersuchungen, Transporte und die tägliche Versorgung der Hunde kostet Geld. Gerade bei älteren Hunden können die Kosten schnell sehr hoch werden.

Ein Beispiel, das mir besonders am Herzen liegt ist Luiza

Luiza war eine zehnjährige Hündin, die der Verein aus einem Tierheim herausgeholt hat. In Ungarn hätte sie aufgrund ihres Alters kaum Vermittlungschancen gehabt. Obwohl sie gesundheitlich nicht mehr ganz fit war, hatte sie einen unglaublichen Lebenswillen. Deshalb durfte sie die Reise in die Schweiz antreten und zu mir auf Pflegestelle kommen. Hier wurden verschiedene medizinische Abklärungen gemacht. Leider stellte sich heraus, dass Luzia eine Herzerkrankung hatte. Mit den richtigen Medikamenten konnte sie aber gut eingestellt werden und es ging ihr zunehmend besser.

Zwei Monate durfte sie bei mir verbringen. Sie durfte mich zur Arbeit begleiten, schöne Spaziergänge machen und kleine Ausflüge geniessen. Und in diesen zwei Monaten passierte etwas Wunderschönes: Luiza blühte richtig auf.

Sie strahlte. Sie genoss jeden Tag und nahm das Leben einfach so, wie es gerade kam. Sie wusste ja nicht, dass sie eine Herzerkrankung hatte. Sie wusste nur, dass sie jetzt geliebt wurde, unterwegs sein durfte und dass das Leben schön sein kann. Jeder der schon einmal einen älteren Hund begleiten durfte, weiss was für wunderbare und ganz besondere Persönlichkeiten diese Hunde sind.

Das der Verein einem Hund wie Luiza überhaupt eine Chance geben kann, ist nicht selbstverständlich. Gerade solche Hunde brauchen manchmal mehr medizinische Abklärungen und Unterstützung. Und das alles ist nur möglich, wenn Menschen bereit sind zu spenden.

Pflegestellen sind ein Sprungbrett in ein neues Leben

Ich würde mir deshalb sehr wünschen, dass sich mehr Menschen als Pflegestelle zur Verfügung stellen.
Ich durfte bereits mehrere Hunde bei mir aufnehmen und bin jedes Mal aufs Neue beeindruckt, wie offen diese Hunde sind und wie schnell sie sich entwickeln können, wenn sie Sicherheit, Liebe und Vertrauen bekommen. Natürlich ist es nicht immer einfach. Der Moment, in dem ein Pflegehund abgeholt wird und in sein Für-immer-Zuhause zieht, kann emotional sein. Man hat den Hund ins Herz geschlossen, hat gemeinsam Fortschritte gemacht und ihn ein Stück auf seinem Weg begleitet. Aber dann kommen irgendwann die Fotos aus dem neuen Zuhause. Man sieht einen glücklichen Hund, der angekommen ist. Man sieht, wie wohl er sich fühlt und wie sehr er geliebt wird.

Und dann weiss man: Genau dafür hat sich alles gelohnt.

Jeder kann etwas tun!

Mein Besuch auf dem Hof Rafael hat mir noch einmal ganz deutlich gezeigt, wie viel Arbeit hinter jedem einzelnen Hund steckt. Es sind nicht nur die Menschen auf dem Hof. Es sind die Tierärzte, die Fahrer, die Spender, die Pflegestellen, die Freiwilligen -und all jene, die irgendwo einen kleinen Beitrag leisten.

Und deshalb möchte ich mit einer Bitte abschliessen.

Nur ein Like auf Facebook ist keine Hilfe.

Natürlich freut sich jeder Verein über Unterstützung und Aufmerksamkeit. Aber jeder von uns kann mehr tun!
Man kann Sachspenden sammeln, ein Kässeli zugunsten des Vereins aufstellen, einen Flohmarkt organisieren, eine kleine Spendenaktion starten oder einfach einen kleinen Betrag spenden.

Es muss nicht immer viel sein.

Jede noch so kleine Spende zählt und viele kleine Spenden können gemeinsam einen riesigen Unterschied machen.

Mein Besuch in Ungarn hat mir gezeigt, dass Tierschutz nicht einfach aus schönen Vermittlungsgeschichten besteht. Dahinter stehen jeden Tag unglaublich viel Arbeit, Verantwortung, Sorgen, aber auch ganz viele schöne Momente.

Ich bin sehr dankbar, dass ich diese Arbeit vor Ort kennenlernen und ein paar Tage mithelfen durfte. Ich werde meine Pflegehunde von nun an noch ein bisschen anders anschauen- denn ich weiss jetzt noch besser, wie viel Arbeit, Hoffnung und Herzblut hinter ihrer Reise in ein neues Leben steckt.

Danke an Madeleine und Claudia für den herzlichen Empfang und alles, was ihr jeden Tag für die Hunde leistet ❤️“

Juli 2026

Miro - sein steiniger Weg ins Glück

Miro konnte trotz seines noch jungen Lebens dem Tod buchstäblich von der Schippe springen.

Miro war in Ungarn in einer Tötungsstation. Wie und warum er dort hingekommen ist, wissen wir nicht. Seine Vorgeschichte bleibt – wie bei vielen Tierschutzhunden – unbekannt. In dieser Tötungsstation werden Hunde normalerweise nach 45 Tagen euthanasiert, wenn sich bis dahin niemand meldet und sie herausholt. Zu seinem Glück wurde Miro von einer lokalen Tierschützerin entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er bereits 40 Tage in der Station verbracht.

Die Tierschützerin kontaktierte Madeleine von unserem Verein, die sich sofort bereit erklärte, Miro auf den Hof Rafael zu holen. Miro – gross, schwarz, schüchtern – hätte in Ungarn keine Chance gehabt.

Zu Beginn zeigte sich Miro den Menschen gegenüber sehr schüchtern. Es dauerte eine Weile, bis er sich aus seiner Hütte traute. Doch er machte schnell Fortschritte. Er spürte, dass es die Menschen auf Hof Rafael gut mit ihm meinten. Mit seiner «WG-Partnerin» Frida schloss er schnell Freundschaft, und die beiden sind inzwischen – auch farblich – wie Yin und Yang.

Wie mit allen Hunden auf Hof Rafael wurde auch mit Miro viel trainiert: an der Leine laufen, im Auto mitfahren, an Strassen entlanglaufen, kleinere Menschenansammlungen aushalten, auf verschiedenen Untergründen laufen, etc.

Miro hat sich in der kurzen Zeit auf Hof Rafael zu einem fröhlichen, menschenbezogenen und anhänglichen Junghund entwickelt.

Solche Geschichten sind der Lohn unserer Arbeit und zeigen, was man gemeinsam mit den lokalen Tierschützern alles erreichen kann.

Juni 2026

Zaun

Unser Hof grenzt auf mehreren Seiten direkt an dicht bewachsenes Land, in welchem es auch viele Wildtiere gibt. So hatten wir schon ganz unvermittelte Begegnungen mit Rehen und leider kürzlich auch mehrmals mit Wildschweinen mit ihren Jungen. Das kann dann richtig gefährlich werden! Da unser Zaun an einigen Stellen noch nicht sicher ist, hat die Erneuerung dieses Zaunstücks oberste Priorität, damit wir dort wieder mit den Hunden spazieren gehen können. Aktuell ist das leider viel zu gefährlich! Deshalb gelangen wir mit diesem sehr dringenden Spendenaufruf an Euch! Wir brauchen für den Anfang 200 m Zaun

Wahnsinn!! Dank Euch allen und der tatkräftigen Hilfe vor Ort durch Albi, Pal, Fabian, Claudia und Matthias ist es geschafft und der Zaun konnte in Rekordzeit errichtet werden!! Wir sind so enorm dankbar! DANKE Euch allen!!! 

Mai 2026

Flohmarkt - Stand

Flohmarkt-Stand für „your Heart 4 rescued Dogs“ ❤️ Ein riesiger Erfolg ❤️🙏🙏
Die liebe Jasmin Clopath Bucheli war heute am Flohmarkt in Chur mit einem Stand vertreten und hat den gesamten Erlös von sage und schreibe SFr. 500.- ‼️❤️🙏 an unseren Verein gespendet! Ein Wahnsinns-Betrag!! Offenbar zeigten sich einige Kundinnen und Kunden auch sehr grosszügig als sie hörten, dass der Erlös für einen guten Zweck ist. Und sogar einer „unserer“ Hunde mit seinen lieben Adoptanten kam vorbei! 🐾❤️ Liebe Jasmin, ganz herzlichen Dank für deine tolle Initiative, deinen Einsatz und deine Grosszügigkeit! ❤️🙏 Und vielleicht kommt ja sogar jemand auf den Geschmack… die Flohmi-Saison fängt gerade erst an… 😊

April 2026

Parvo-Welpen

Bei uns im Dorf gab es vor Kurzem eine sehr schwierige Situation: Vier Welpen haben sich mit dem Parvovirus angesteckt. Die Besitzer wollten die Kleinen behalten und selbst versorgen, aber leider ist einer der Welpen innerhalb weniger Stunden daran gestorben. Besonders schwierig war, dass es in der gesamten Region kein passendes Medikament gab. Doch Madeleine hat sofort gehandelt und nicht aufgegeben: Über eine Tierärztin im Osten Ungarns konnte sie schließlich mit sprachlicher Hilfe von Kristy das dringend benötigte Mittel organisieren. Zusätzlich fand Madeleine einen Tierarzt, der bereit war, direkt auf den Hof zu kommen und die drei verbliebenen Welpen zu behandeln. Sie bekamen das Medikament und es hat gewirkt. Alle drei haben überlebt! Dank der Spendengelder von yourheart4rescueddogs konnten die Welpen inzwischen auch ihre Kombi-Impfung bekommen. Das ist ein wichtiger Schritt für ihre Gesundheit. Wir sind sehr erleichtert und dankbar, dass wir helfen konnten und die drei Welpen überlebt haben. Sie bleiben vorerst auf dem Hof, und wir werden sie weiter begleiten und unterstützen. Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten! Es ist wirklich nicht selbstverständlich, so viel Einsatz zu zeigen, die richtigen Kontakte zu finden und alles zu organisieren. Solche Momente zeigen uns, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und schnell zu handeln.

Workshop Kommunikationstraining und Freilauf

Der Workshop Kommunikationstraining und Freilauf mit Yvonne Frei hat gestern Hunden und Menschen sehr viel Spaß gemacht und alle konnten wertvolle Inputs mit nach Hause nehmen. Herzlichen Dank, liebe Yvonne, für die tolle Zusammenarbeit mit Dir und all Deine wertvolle Hilfe zum Wohle der Hunde! 🐾🐾🐾❤️

Drei scheue Hunde

Dora

Wie so oft… die einen durften reisen und haben dann Platz gemacht für die nächsten!

Die drei Hunde, die wir vor zwei Tagen von einem Hof abholen konnten, sind sehr scheu. Ihr Vorbesitzer war verstorben und die Hunde kannten nichts ausser dem Hof. Sie hatten dort wohl kaum Kontakt zu Menschen. Ganz liebe Hunde, aber sehr verängstigt. Wir mussten sie mit Retrieverleinen und die Hündin Dora schliesslich mit einer Falle auf dem Hof einfangen, anders ging es nicht.

Nun gibt es natürlich verschiedene Methoden und Philosophie, solchen Hunden zu begegnen und mit ihnen zu arbeiten. Unsere Herangehensweise ist es, wenn Hunde wenig menschlichen Kontakt hatten, nicht lange zuzuwarten, sondern sie schon in den ersten Tagen an ein Brustgeschirr und an menschlichen Kontakt zu gewöhnen. Dies geschieht mit viel Ruhe und auch mit einer gewissen Selbstverständlichkeit. Wir vermitteln den Hunden, dass das alles ganz normal ist und einfach so zum Leben dazu gehört. Brustgeschirr, eine Schleppleine dran, auch mal ausserhalb des Geheges an der Leine laufen… Gerade bei jungen Hunden möchten wir nicht zu viel Zeit verlieren.

Unsere Erfahrung ist es, dass es nicht einfacher wird für die Hunde, wenn wir zu lange zuwarten. Sie beginnen dann z.B. ihr Gehege zu verteidigen und der Kontakt mit ihnen wird noch schwieriger und wir kommen dann oft noch weniger an sie heran. Wie gesagt, da gibt es natürlich verschiedene Philosophien und Herangehensweisen, auch nicht ein Richtig und ein Falsch. Dies hier ist einfach unsere Herangehensweise, basierend auf unseren langjährigen Erfahrungen.

Und so hat Madeleine heute Morgen den drei Hunden Brustgeschirre angezogen, sie auch gewogen und sie werden nun, natürlich nicht ständig und mit genügend Zeit zum «Verdauen» und Ausruhen, aber doch stetig mit menschlichem Kontakt konfrontiert. Zusätzlich werden sie mit Bachblüten unterstützt, um erste und weitere Entwicklungsschritte machen zu können.

März 2026

Adoptanten-Anlass bei Kluger Hund / Ninja Dogs in Montlingen, SG

Es war wieder ein ganz toller Anlass, der Menschen und Hunden viel Spass gemacht hat! Wunderschön, wie „unsere“ Hunde sich entwickelt haben, wie mutig sie die Aufgaben meisterten und wie liebevoll und geduldig sie von ihren Menschen an die Herausforderungen herangeführt und dabei unterstützt wurden! ❤️ Das macht richtig Freude, dies zu sehen! ❤️ Danke an alle, die dabei waren und Danke auch ganz herzlich an Susanne Durak, dass wir wieder in Deiner tollen Anlage zu Gast sein durften!

Februar 2026

"Alltag" in Ungarn

Gestern Morgen wurde der lang ersehnte Futter-Container angeliefert, der uns von einer tollen Person gespendet wurde. DANKE 🤍 
Allerdings brachte die Lieferung eine deutlich grössere Herausforderung mit sich, als zunächst angenommen. Da das Grundstück nur von einer Seite befahrbar war und auf der anderen Seite Stromleitungen hingen, musste der LKW über das ganze Grundstück fahren. Dieses war jedoch sehr nass und aufgeweicht.
Das Resultat liess nicht lange auf sich warten: Der LKW steckte sofort im Matsch fest. Mit Zement und Zementsteinen versuchten wir, dem Fahrzeug wieder Halt zu geben, doch die Räder drehten lediglich durch. Inzwischen hatte sich sogar eine kleine Grube gebildet, was die Aktion nicht gerade einfacher machte 
Nach grösserer Mühe und mit viel Geduld konnte der LKW schliesslich befreit werden und setzte seine Fahrt wieder fort.🎊

Januar 2026

Ein Meilenstein - unser erster eigener Transport in die Schweiz!

Wir freuen uns riesig – zum ersten Mal hat ein Transport in die Schweiz mit unserem eigenen Auto, allen erforderlichen Bewilligungen und mit Albi als Fahrer stattgefunden. Alles hat super geklappt und Albi konnte die Hundis den sehnsüchtig wartenden Adoptantinnen und Adoptanten und den lieben Pflegestellen übergeben. Wirklich ein sehr bewegender Moment! ❤️🐾🐾🐾
Wir möchten hier ganz fest DANKE ❤️🙏❤️ sagen, all den vielen Menschen, die in unterschiedlichster Art und Weise dazu beigetragen haben, dass dieser Traum von eigenen Hundetransporten wahr werden konnte. Den vielen lieben und grosszügigen Spendern, unserem gesamten Team für all die Arbeit auf allen Ebenen, Albi für die souveräne Première als Fahrer…. Und natürlich auch den lieben Adoptanten, welche die Hundis herzlichst Willkommen geheissen haben. Ein Freudentag!
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