Mai 2026
Flohmarkt - Stand
April 2026
Parvo-Welpen
Bei uns im Dorf gab es vor Kurzem eine sehr schwierige Situation: Vier Welpen haben sich mit dem Parvovirus angesteckt. Die Besitzer wollten die Kleinen behalten und selbst versorgen, aber leider ist einer der Welpen innerhalb weniger Stunden daran gestorben. Besonders schwierig war, dass es in der gesamten Region kein passendes Medikament gab. Doch Madeleine hat sofort gehandelt und nicht aufgegeben: Über eine Tierärztin im Osten Ungarns konnte sie schließlich mit sprachlicher Hilfe von Kristy das dringend benötigte Mittel organisieren. Zusätzlich fand Madeleine einen Tierarzt, der bereit war, direkt auf den Hof zu kommen und die drei verbliebenen Welpen zu behandeln. Sie bekamen das Medikament und es hat gewirkt. Alle drei haben überlebt! Dank der Spendengelder von yourheart4rescueddogs konnten die Welpen inzwischen auch ihre Kombi-Impfung bekommen. Das ist ein wichtiger Schritt für ihre Gesundheit. Wir sind sehr erleichtert und dankbar, dass wir helfen konnten und die drei Welpen überlebt haben. Sie bleiben vorerst auf dem Hof, und wir werden sie weiter begleiten und unterstützen. Ein riesiges Dankeschön an alle Beteiligten! Es ist wirklich nicht selbstverständlich, so viel Einsatz zu zeigen, die richtigen Kontakte zu finden und alles zu organisieren. Solche Momente zeigen uns, wie wichtig es ist, zusammenzuhalten und schnell zu handeln.
Workshop Kommunikationstraining und Freilauf
Drei scheue Hunde
Wie so oft… die einen durften reisen und haben dann Platz gemacht für die nächsten!
Die drei Hunde, die wir vor zwei Tagen von einem Hof abholen konnten, sind sehr scheu. Ihr Vorbesitzer war verstorben und die Hunde kannten nichts ausser dem Hof. Sie hatten dort wohl kaum Kontakt zu Menschen. Ganz liebe Hunde, aber sehr verängstigt. Wir mussten sie mit Retrieverleinen und die Hündin Dora schliesslich mit einer Falle auf dem Hof einfangen, anders ging es nicht.
Nun gibt es natürlich verschiedene Methoden und Philosophie, solchen Hunden zu begegnen und mit ihnen zu arbeiten. Unsere Herangehensweise ist es, wenn Hunde wenig menschlichen Kontakt hatten, nicht lange zuzuwarten, sondern sie schon in den ersten Tagen an ein Brustgeschirr und an menschlichen Kontakt zu gewöhnen. Dies geschieht mit viel Ruhe und auch mit einer gewissen Selbstverständlichkeit. Wir vermitteln den Hunden, dass das alles ganz normal ist und einfach so zum Leben dazu gehört. Brustgeschirr, eine Schleppleine dran, auch mal ausserhalb des Geheges an der Leine laufen… Gerade bei jungen Hunden möchten wir nicht zu viel Zeit verlieren.
Unsere Erfahrung ist es, dass es nicht einfacher wird für die Hunde, wenn wir zu lange zuwarten. Sie beginnen dann z.B. ihr Gehege zu verteidigen und der Kontakt mit ihnen wird noch schwieriger und wir kommen dann oft noch weniger an sie heran. Wie gesagt, da gibt es natürlich verschiedene Philosophien und Herangehensweisen, auch nicht ein Richtig und ein Falsch. Dies hier ist einfach unsere Herangehensweise, basierend auf unseren langjährigen Erfahrungen.
Und so hat Madeleine heute Morgen den drei Hunden Brustgeschirre angezogen, sie auch gewogen und sie werden nun, natürlich nicht ständig und mit genügend Zeit zum «Verdauen» und Ausruhen, aber doch stetig mit menschlichem Kontakt konfrontiert. Zusätzlich werden sie mit Bachblüten unterstützt, um erste und weitere Entwicklungsschritte machen zu können.
März 2026
Adoptanten-Anlass bei Kluger Hund / Ninja Dogs in Montlingen, SG
Februar 2026
"Alltag" in Ungarn
Januar 2026
Ein Meilenstein - unser erster eigener Transport in die Schweiz!
















































